Tag Archives: Alpinklettern

Ausbildung Sportklettern in Arco

Klettern in Arco am Gardasee – Ausbildung und Praxis am Fels.
Arco und Umgebung bietet perfektes Terrain zum Klettern jeder Art – Alpinklettern, Mehrseillängen oder Sportklettern im Klettergarten

Alpinklettern Zugspitze Nordwand 2020/7

Eiger Nordwand light – so ungefähr könnte man den Eisenzeit-Anstieg an der Nordwand der Zugspitze beschreiben. Viele luftige Passagen und brüchiger Fels sorgen für Abwechslung in dieser Route, die zu den ganz großen Klassikern in den Ostalpen gehört! Zu bewältigen sind 1200 Höhenmeter, die Dauer ca. 9 Stunden.

Führungstour Plaisirklettern

In den bayerischen Voralpen werden passionierte Kletterer und solche, die es werden wollen, definitiv fündig. Hier hat das Klettern und Alpinklettern schon lange Tradition und sehr gut gesicherte Mehrseillängenrouten gibt es jede Menge

Führungstour Alpinklettern – „Rampe Rippe“ Benediktenwand 2019/7

Der Alpin-Klassiker an der Benediktenwand – die Route verläuft durch den zentralen Wandteil, der Einstieg ist quasi direkt hinter der Tutzinger Hütte. Die Kletterei ist alpin, dort wo der Fels kompakt und schwerer ist stecken Bohrhaken. Die schwerste Stelle kommt ganz am Schluss (kann aber gut technisch geklettert werden). Der Anstieg ist die Kombination der Touren „Rampe“ und „Rippe“, wobei der zweite Teil an der „Rippe“ anspruchsvoller ist.

Führungstour Alpinklettern – „Eisenzeiten“ Zugspitze – 2019/7

Eiger Nordwand light – so ungefähr könnte man den Eisenzeit-Anstieg an der Nordwand der Zugspitze beschreiben. Viele luftige Passagen und brüchiger Fels sorgen für Abwechslung in dieser Route, die zu den ganz großen Klassikern in den Ostalpen gehört! Zu bewältigen sind 1200 Höhenmeter, die Dauer ca. 9 Stunden.

Ausbildung Mehrseillängen Alpinklettern 7/2019

Der Jura war mehrmals Schauplatz bedeutender Begehungen in der Klettergeschichte. So etwa 1986, als Antoine Le Menestrel am Chuenisberg bei Basel mit «Ravage» (8b+/c) die damals schwierigste Route der Welt eröffnete. Sieben Jahre später doppelte Fred Nicole mit «Bain de sang» (9a) in St-Loup nach. Nach der anfänglichen Euphorie wurde es ruhiger um die Wände des Juras. Die Szene der Spitzenkletterer verlagerte sich. Geblieben sind die wunderschönen Felsen und märchenhaften Wälder.